ASS-Verlag Assmannshausen
Startseite
Leistungen
Referenzen
Bildgalerie
Bücher
ASS-News
Neuer Marktbote
Kontakt

Bücher

Hier finden Sie eine Auswahl an Büchern übersichtlich angeordnet.
ASS Verlag
Assmannshausen 2010

Mit der Rotweingemeinde durch das nächste Jahr

Assmannshausen hat seinen ersten eigenen Bildkalender 2012. Er zeigt im Januar die Pfarrkirche Hl. Kreuz im Schnee. Vom Februar-Blatt grüßen die Kinder vom Club der Carnevalfreunde mit Helau, das Foto im März ist von der gegenüber liegenden Rheinseite mit Blick auf den Höllenberg aufgenommen. Die dem Höllenberg gegenüber liegende Seite steht für das Bild im April. Die Alte Dorfschänke (Mai) ist eines der zahlreichen Fachwerkhäuser in der Gemeinde. Der Juni zeigt den Blick von der Seilbahn in den Ort, der Juli die historische Alte Bauernschänke. Der August zeigt die Rotweinlaube hoch in den Weinbergen, der September den Binger Mäuseturm, der Oktober eine reife Spätburgundertraube, der November die Burg Rheinstein und der Dezember das verschneite alte Rathaus in der Rheinuferstraße. Ein schönes Geschenk für liebe Freunde oder eine informierender Wandschmuck für die eigenen vier Wände. Der Kalender hat das Format 21 x 29,7 cm (DIN A 4/Spiralaufhängung) und ist zum Preis von 6,50 Euro im ASS Verlag erhältlich, zzgl. Versandgebühr von 1,65 wird er auch zu Ihnen geschickt.

Der Kalender hat das Format 21 x 29,7 cm (DIN A 4/Spiralaufhängung) und ist zum Preis von 6,50 Euro im ASS Verlag erhältlich, zzgl. Versandgebühr von 1,65 wird er auch zu Ihnen geschickt.


KommM
900 Jahre Assmannshausen-Aulhausen

Die letzten Exemplare zum Sonderpreis

Es sind nur noch wenige DVD vorhanden und die letzten Exemplare sind zum Sonderpreis von 10,00 Euro zuzüglich Versanggebühren zu verkaufen. Das Jubiläum wurde 2008 gefeiert. Die DVD zeigt die Akademische Feierstunde im Staatsweingut Assmannshausen sowie die Festtage beider Gemeinden. Horst Reese hat die Aufnahmen gemacht, Renate Fuder spricht die Texte und geht auch auf die Geschichte beider Rüdesheimer Stadtteile ein.

DVD 900 Jahre
Assmannshausen - Aulhausen
Sonderpreis: 10,00 Euro zzgl. Versandgebühren.
Restverkauf


Franziskanerpater Christian Warth
Jesu Leben und unser Dasein

„Als ich im Oktober 1959 nach einem Jahr Wehrdienst wieder nach Hause zurückkam, spürte ich, dass all das, was bisher mein Leben ausgemacht hatte, mir nicht mehr genügte. Eine große Unruhe erfasste mich und ich fing an, nach dem Sinn des Lebens zu fragen“, so der Franziskanerpater Christian Warth, Kloster Marienthal, zu seinem neu erschienenen Buch „Jesu Leben und unser Dasein“. Es handelt sich um eine Ballade mit Bildern von Margarita Meckel. In 14 Balladen wird der Leser mit hineingenommen in seine persönliche Christus-Beziehung. Denn darum geht es Pater Christian Warth: Jesus von Nazareth, den er auf seinem persönlichen Berufungsweg und dann in vielen Jahren als Seelsorger im Evangelium immer neu als tragenden Sinn und als tiefste Erfüllung des Lebens entdeckt hat, der ihn berührt hat und nicht mehr loslässt, auch anderen Menschen nahe zu bringen. Die in Gedichtform verfassten Jesus-Meditationen, die jeweils durch eine „Erläuterung“ ergänzt werden, sind in über zehn Jahren pastoraler Arbeit und persönlicher Betrachtung gewachsen. Fern irgendwelcher literarischer Ambitionen oder spiritueller Finesse spricht hier „das Herz vom Herzen“. Gerade diese Einfachheit und Unmittelbarkeit mache die Texte zum wertvollen authentischen Zeugnis, sagte Dr. Cornelius Bohl OFM, Provinzialvikar Kloster Anna München. Margarita Meckel aus Assmannshausen begleitet die Balladen mit sehr einfühlsamen Farbfotos. Sie sind während ihrer zwei Reisen auf den Spuren des heiligen Franziskus in Assisi und Umgebung für dieses Buch aufgenommen worden. Der Mut und die Freude, so Dr. Bohl, Provinzialvikar Kloster Anna München, sich persönlich dem Evangelium zu stellen, erinnere auf jeder Seite an Franziskus, den Poverello, ohne dass er ausdrücklich genannt werden müsste. Pater Christian Warth ist sich sicher, dass das, was für ihn selbst das „Kostbarste“ in seinem Leben ist, nämlich die Begegnung Jesu mit den Menschen, auch von anderen als wertvoll und hilfreich erlebt werden kann. „Wer dies in seinem Herzen aufnimmt, wird Freude, Kraft und Zuversicht erfahren.“


Christian Warth:
Jesu Leben und unser Dasein
Eine Ballade mit Bildern von Margarita Meckel
Erhältlich in der Buchhandlung Fröhlich, Am Römerberg, Geisenheim
Kloster Marienthal, Wallfahrtskirche und Schriftenstand
M. Meckel: Tel.: 06722/910767 (auch Versand)
20,00 Euro zuzüglich 5,00 Euro Versandkosten


Reinhold Forschner
Mit Dampf über Zähne

Von der Zahnradbahn zur Seilbahn in Assmannshausen

Die Veranstaltungen „Assmannshausen in ROT“ haben ihre jährlichen Highlights. Wurde vor drei Jahren erstmals im Zeichen der ersten urkundlichen Erwähnung der Gemeinde gefeiert vor 900 Jahren, und im letzten Jahr das 125jährige Bestehen des örtlichen Gesangvereins Cäcilia einbezogen, ist es in diesem Jahr die Erinnerung an 125 Jahre Zahnradbahn Assmannshausen. Eine Bildausstellung (Sonntag) wird auf einer „Roten Meile“ zu sehen sein, auf der einen Tag zuvor die „Rüdesheimer Hobbykünstler“ (Samstag) ihre Bilder ausstellten. Der Bau des Niederwald-Denkmals war Grund zum Bau einer Zahnradbahn im Jahr 1885 in Assmannshausen gewesen. Darüber berichtet ein kleines Büchlein, in dem Reinhold Forschner vom Bau der Zahnradbahn in Bild und Wort berichtet. Es begleitet die Ausstellung und kann käuflich erworben werden. Zu lesen ist darin auch über den Bau des Niederwald-Denkmals, der Anlaß für den Bau der Zahnradbahn Assmannshausen gab. Am 24. April 1920 hatte die Generalversammlung der Niederwaldbahn beschlossen, den Fahrbetrieb einzustellen. Die gesamte Anlage wurde verschrottet, weil sie als nicht mehr wirtschaftlich galt. 1953 besann man sich in Assmannshausen wieder dieses Transportmittels auf die Höhen des Niederwaldes. Allerdings baute die Oberstdorfer Firma Herbert Weigmann keine Zahnradbahn mehr, sondern einen Sessellift. Auch darüber wird berichtet. Fotos zeigen den Aufbau der Seilbahn, der nur zehn Wochen dauerte.

Format: DIN A 5 Preis: 7,20 Euro zuzüglich Postversand
50 Seiten Inhalt
Mit historischen Bildern


Geschichte und Geschichten eines Weindorfes
Lorchhausen hat sein eigenes Heimatbuch geschrieben

Ein gelungenes Gemeinschaftswerk der Autoren Walter Augstein, Dr. Wolfgang Ehmke, Dr. Franz-Albert Holdinghausen († 2010), Hans Nies und Ewald Pohl liegt nun vor: „Geschichte und Geschichten eines Weindorfes“. Ein Buch mit über 650 Seiten, das aus längst vergangenen Zeiten bis in die Gegenwart über Lorchhausen berichtet. Umfangreich ist der Inhalt des Buches, weg von oft langweiligen chronologischen Auflistungen sind eine Vielzahl von Themenbereiche in Aufsätze gefasst, ein interessanter Lesestoff für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger jeden Alters. Aber auch für die vielen ehemaligen Lorchhäuser. Erinnerungen werden bei den Leserinnen und Lesern wach, die angesprochene Zeiten noch miterlebten. Andern wird die Geschichte des Heimatortes beschrieben und mit reichlich Bildern dargestellt. Damit bleibt Heimatgeschichte auch in der Zukunft bewahrt. Herausgeber des Buches im Format 240 x 170 mm ist der Heimatverein Lorchhausen e.V. , dessen Vorsitzende Martina Heisiph die „Chronikgruppe“ und Steuerung des Buches vor der Drucklegung lenkte. Zehn Jahre haben die Autoren recherchiert und geschrieben, „wir haben bewusst auf die Bezeichnung Chronik verzichtet, weil wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben können und wollen“, so Hans Nies, der sich viel um das Heimatarchiv der Gemeinde kümmert und eine große Ansammlung von historischem Bildmaterial besitzt. Hans Nies: „Die Geschichte spiegelt wesentliche Entwicklungsabschnitte unseres 800-jährigen Dorfes wider, die Geschichten wollen über Menschen, ihre vielfältigen Tätigkeiten und ihren Lebensraum berichten“. Und so ist es umso erfreulicher, dass Lorchhausens „Geschichte und Geschichten eines Weindorfs“ im Rahmen des Jubiläumsjahres 800 Jahre Lorchhausen erschienen ist. Es erhebt keinen Anspruch als wissenschaftliches Werk, „wohl aber wurde gewissenhaft gearbeitet, geforscht und recherchiert“, so Hans Nies, dem darf man glauben, wenn man alle Seiten des Werkes gelesen hat. Dass dabei viel ehrenamtliches Engagement aufgebracht wurde, sollte nicht unerwähnt bleiben. Auch Bürgerinnen und Bürger haben einiges an Bildmaterial für den Druck des Buches eingebracht, denen ebenfalls Dank gilt. Eingehend beschrieben wird eine Gemeinde zwischen Fluss und Rebhang, mit ihrer Bebauung, kirchlichen Eigenständigkeit, den dort lebenden Schifferfamilien und de herrschenden Klima. Ebenso das kirchliche Leben, der Gründung der Pfarrei und der Bau der Kirche. Bildstöcke und Wegkreuze bleiben nicht unerwähnt. Ein reges Vereinsleben zählt ebenfalls dazu, wie auch das Schulwesen. Beschrieben werden die Zeit der Kriege und der Weinbau in der Gemeinde. Selbst der Gastronomie werden Seiten gewidmet, weil außer einigen Gutsschänken und Straußwirtschaften nicht viel davon geblieben ist. Lorchhausen ist in früheren Jahren durch seine Rebenveredlung weltweit bekannt geworden, auch dies wird beschrieben. Themen sind die Eisenbahn, das Postwesen, Wald und Forst, der Schieferbergbau und Handwerkerzünfte. Ein breites, sehr interessantes Feld des Gemeinwesens wurde hier zu Papier gebracht. Erschienen ist das Buch im ASS Verlag Rüdesheim (www.ass-verlag.de) und der Heimatverein Lorchhausen wird es am Sonntag, 7. August, um 17 Uhr im Weingut Theo Nies, Rheinallee 7–8 in Lorchhausen vorstellen. Auch dieses Weingut schrieb Geschichte, war es doch einst die Bibliothek im ehemaligen Pfarrhaus Lorchhausen. Anschließend besteht die Gelegenheit die Chronik zu erwerben. Auf Wunsch werden die anwesenden Autoren die Chronik gerne signieren. Mitglieder des Heimatvereins Lorchhausen haben die Möglichkeit, ein Exemplar zum Vorzugspreis von 12,50 Euro zu erwerben. Für jedes weitere Exemplar – sowie für Nichtmitglieder – beträgt der Verkaufspreis 25 Euro. Bei Zusendung kommen zusätzlich Verpackungs- und Versandkosten hinzu. Nach der Vorstellung wird zum gemütlichen Beisammensein in der Straußwirtschaft Nies eingeladen. Weitere Gelegenheiten zum Erwerb der „Chronik“ bestehen zu folgenden Terminen: In Lorchhausen: Sonntag, 14. August nach dem Gottesdienst (gegen 11.15 Uhr) im neuen Gemeindearchiv, Kauber Straße 9. Samstag, 20. August beim Lampionfest der Freiwilligen Feuerwehr auf dem Festplatz „Wasem“. Freitag, 26. August beim Jubiläum des Kirchenchors und Gesangvereins Cäcilia im Dorfgemeinschaftshaus. In Lorch: Buchhandlung Simon, Markt 2 sowie auf Anfrage bei: Hans Nies, Tel. 06726–9675 (für Mitglieder des Heimatvereins), Martina Heisiph, Tel. 06726–728 oder martina@heisiph.de, Theo Nies, Tel. 06726–699 oder info @weingut-nies.de sowie bei Angelika Breitbach, Tel. 06726–1400 oder fam-breitbach@web.de


Chronik Lorchhausen
Geschichte und Geschichten eines Weindorfs
650 Seiten
Format 17 x 24 cm,gebunden, reich bebildert (Farbe und s/w)


Bücher im Aufbau
Historischer Bildband Rüdesheim-Eingen

Hier haben einige Eibinger Bürger Dokumente zusammen getragen und reich bebildert. Verschiedene Themen spiegeln die Ortsgeschichte wieder und erinnern an vergangene Zeiten.


Wilfried Dietz
Chronik Aulhausen

Zum 900-Jährigen Jubiläum von Aulhausen erschienen

Nachdem im Rheingau seit Jahrtausenden Klöster und Ortschaften, Gebäude und einzelne Familien, Weinbau, Schifffahrt oder sonstige Wirtschaftsbereiche, Künstler und profane Personen, weltliche und kirchliche Entwicklungen sehr vielfältig in ihrem historischen Umfeld bearbeitet und untersucht worden sind, war man verwundert, mit dem bisher nahezu „geschichtslosen“ Aulhausen doch noch einen so umfangreichen „Schwarzen Flecken“ in der Geschichtslandschaft zu finden. Dem wurde jetzt ein Ende gesetzt. Auf Anregung des Ortsbeirates Aulhausen hat die Stadt Rüdesheim am Rhein die Initiative ergriffen, diesem Missstand abzuhelfen. Am 1. Juni 2008 erschien die „Chronik Aulhausen“. Inhalte des Buches sind die geografische Lage der Gemeinde, Klima, vorgeschichtliche Siedlungsspuren, die Töpferei in Aulhausen, das Leben von 1650 bis 1803, die heilige Petronilla (Patronin der Kirche), der Aulhauser Kammerforst, die Entwicklung von ca. 1800 bis heute, die Ortsvereine, die alte Zisterzienserinnenabtei, die Einrichtungen Marienhausen und St. Vincenzstift und Prälat Matthäus Müller. Angefügt in Farbe sind ein Katasterblatt sowie ein Luftbild von Aulhausen.

Chronik Aulhausen 668 Seiten Format 17 x 24 cm gebunden, reich bebildert Preis: 19,80 EUR zuzüglich Versandtkosten ISBN: 978-3-9808825-1-4


Reinhold Forschner
Miterlebt

Rheingauer Zeitgeschichte 1970 - 2005

Die Rheingauer lieben nicht nur ihre Heimat, viele von ihnen sind auch mit der Geschichte der Region vertraut. Gerne erinnert man sich an zurückliegende Zeiten oder man ist auf der Suche, vergessenes in einem Nachschlagewerk zu finden. Hier kann das neue Buch „MITerlebt“, das jetzt im Rheingau Echo Verlag erschienen ist, eine Hilfe sein. „MITerlebt“ hält die Jahre 1970 bis 2005 in kurzgefaßten Texten und in zahlreichen Bildern vor Augen. 120 Seiten umfaßt das Werk, daß der Rheingau Echo-Mitarbeiter Reinhold Forschner aus dem Archiv zusammengetragen hat. Das Buch ist im Format 23 cm x 32 cm gedruckt. Am 6. März 1970 erschien die Wochenzeitung Rheingau Echo zum ersten Mal in den damals noch selbständigen Gemeinden Winkel und Mittelheim als Bekanntmachungsblatt. „Die Information der Bürgerschaft über das Geschehen in einer Gemeinde ist in der heutigen Zeit zu einer festen Notwendigkeit geworden“, sagten die beiden Bürgermeister der Gemeinden, Heinrich Meder (Winkel) und Manfred Reimann (Mittelheim) in der ersten Ausgabe. Damals hatte das Rheingau Echo gerade einmal 12 Seiten, heute sind es durchschnittlich 96 Seiten. Beide Bürgermeister äußerten den Wunsch, daß das neue Mitteilungsblatt ein besonderes Bindeglied zwischen Gemeinde und den Bürgern sein möge. Damaliger Verleger war Horst Seikel, der die Entwicklung des liebevoll genannten „Blättche“ entscheidend prägte. Bereits im August des gleichen Jahres wurde Klaus Frietsch zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Winkel gewählt. Die Zeitreise von „MITerlebt“ (Der Titel ist gewählt, weil der Autor von Anfang bis heute dabei ist) zeigt nicht nur kommunalpolitisches Geschehen auf, sie berichtet vom sehr regen ehrenamtlichen Vereinsleben und fröhlichen Festen, die heute in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr gefeiert werden. Als Beispiel sei hier das Edelmannfest in Mittelheim erwähnt. 1973 eröffnet man die „Rheingauer Rieslingroute“, Hallgarten kämpft um seine Selbständigkeit, die Protestaktion der Hallgartener bringt den Verkehr in der Landeshauptstadt Wiesbaden ins stocken. 1979 stimmt der Kreistag dafür, das Kennzeichen RÜD beizubehalten. Der Rheingau ist heute bereits über 1.000 Jahre alt. Dies geht aus der Veroneser Schenkung des Jahres 983 hervor und dies war Grund, im Jahre 1983 ein besonderes Jubiläum zu feiern. Aber auch Katastrophen erschütterten den Rheingau. Der Rhein trat über seine Ufer und drang bis in die rheinanliegenden Gemeinden ein, Zugunglücke brachten den Bahnverkehr zum Erliegen, und Brände richteten erheblichen Schaden an. Erinnern wir uns noch an die Gasexplosion in Walluf? Oder daran, daß ein Panzer aus der Rheingaukaserne in einen Bus fuhr? In farbigen Bildern zeigt das Buch auf „Wo Weingeschichte lebt“, „Wo man die Landschaft lebt“, „Wo Weinkultur sichtbar wird“. Auch wo „Gutenberg druckte“ und „Wo Nationen sich trafen“, um fröhliche Feste zu feiern. Es berichtet von „Keller und Kunst“, gepflegter Tafelkultur und Sommern voller Musik. Das Archiv des Rheingau Echos gibt vieles her. Man braucht Geduld, wenn man darin stöbert. Reinhold Forschner hat diese Geduld aufgebracht und rund 140.000 Rheingau Echo-Seiten „umgewälzt“. In über 35 Jahren Rheingau Echo sind Bindungen entstanden: mit den Menschen der Region, mit den Städten und Gemeinden, in denen sie leben und wirken, mit den Vereinen und Institutionen, in denen Menschen ehrenamtlich tätig sind und eine vorbildliche Arbeit leisten, mit den Kirchen, der heimischen Wirtschaft, mit Wein und Kultur. Ihnen allen sei diese Dokumentation gewidmet: zur Erinnerung an zurückliegende Ereignisse. „MITerlebt“ ist ab 4. Dezember zum Preis von 16,80 EUR im Rheingau Echo-Verlag und im ASS-Verlag erhältlich.

Miterlebt: 120 teils farbige Seiten
Format: 23 cm x 32 cm
Preis: 16,80 Euro zuzüglich Versandkosten
ISBN 3-9808438-7-4


Reinhold Forschner
900 Jahre Assmannshausen am Rhein

Bilder die Geschichte schreiben
2008 kann Assmannshausen die erste urkundliche Erwähnung der Gemeinde vor 900 Jahren feiern. Aus diesem Anlass erscheint im ASS-Verlag ein Buch, das anlehnend an die bereits bestehende Ortschronik nicht dem geschriebenen Wort, sondern Bildern den Vorzug gibt. Dazu werden bereits heute schon Aufnahmen von der Gemeinde, aus dem Gemeindeleben, den Vereinen, von Festen, dem Kirchen- und Schulwesen sowie aus den Familien zum Abdruck in dem „Fotobuch“ für die Assmannshäuser und Ehemaligen in der Ferne gesucht. Nach der digitalen Bearbeitung gehen diese an den Einsender zurück. Es sollten möglichst genaue Angaben zum Foto beigefügt werden. Einsendungen von Bildmaterial an den ASS-Verlag (auch über E-Mail möglich). Das Buch erscheint mit freundlicher Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft „Unser Dorf“ Assmannshausen.
Wir bekommen immer wieder neues Bildmaterial und die Auswahl ist nicht einfach. Es wird noch etwas dauern bis das Buch in Druck geht – aber es kommt !!


Klaus Peter Dietel
Als der Edelmann die Jungfer nahm

Geschichte und Geschichten zur Gebietsreform im Rheingau

Am 1. Januar 1977 trat im Rheingau die zweieinhalb Jahre zuvor per Gesetz beschlossene Neugliederung der Landkreise und Kommunen in Hessen in Kraft. Mit dem unter dem Namen „Gebietsreform“ bekannt gewordenen Zusammenschluss von kommunalen Körperschaften verlor nicht nur der ehemalige Rheingaukreis seine Selbständigkeit. Aus den 1970 noch bestehenden 24 Städten und Gemeinden entstanden durch Zusammenschlüsse im Rheingau fünf Städte und zwei Gemeinden. Das verlief keinesfalls reibungslos. Denn viele Bürger standen dem Wunsch, die Verwaltung in den Rathäusern der seit Jahrhunderten gewachsenen Gemeinden zu straffen, ziemlich verständnislos gegenüber. Klaus Peter Dietel, Lokalredakteur im Rheingau, hat die Gebietsreform hautnah miterlebt.

Taschenbuch mit 143 Seiten mit S/W Fotos
Format: 16,5 cm x 24 cm
Sonderpreis: 8 Euro zuzüglich Versandkosten


Margarita Meckel
Lichtspur Marienthal

Impressionen aus dem Rheingauer Wallfahrtsort

Aus einem Gefühl der inneren Dunkelheit, in einer persönlich schweren Zeit, machte sich die Autorin auf die Suche nach ihrem verloren geglaubten Vertrauen in sich selbst. Auf der Suche nach ihrem Gott, dessen Schutz und Führung sie nicht mehr zu spüren glaubte. Die Autorin über sich selbst: „Meine „Seelenoase“ fand ich - nach längerer Suche - ganz in meiner Nähe in der Begegnung mit einem Priester. Er gab mir das Gefühl des Angenommenseins und die Möglichkeit, meine Empfindungen, mein persönliches Dunkel, meine Traurigkeit mit ihm zu teilen. Das öffnete mir den inneren Blick für eine LICHTSPUR in der Dunkelheit.

Die Gespräche wurden durch die ersten Exerzitienzeiten meines Lebens vertieft, in denen auch alle meine Fotos für diesen Meditations-Bildband entstanden. Ich fotografierte in Zeiten großer innerer Ruhe, meist auf einsamen Spaziergängen rund um das Kloster. Ich betete mit der Kamera um das Gehörte und Erlebte zu vertiefen. Den Bildern ordnete ich Texte zu, die mich besonders stark berührten: Zitate und Bibelstellen, sowie Liedtexte von Karin Schneider, die sehr zur Verinnerlichung beitrugen. Manche Bilder habe ich mit eigenen Texten versehen, die in dieser stillen Zeit in mir entstanden.“

Vierfarbiger Bildband mit 72 Seiten gebundenen Seiten
Format: 28 cm x 30 cm
Preis: 14,80 Euro zuzüglich Versandkosten
ISBN 3-9808825-0-0


Impressum Disclaimer Website by Markus Wagner Webdesign